Der Große Zeitvertreib von/mit George Grosz

George Grosz, Straße mit Hochbahnbrücke, 1915,
Privatsammlung, Düsseldorf
© Estate of George Grosz, Princeton, N. J. / VG Bild-Kunst,
Bonn 2016, Foto: Horst Kolberg George Grosz, Straße mit Hochbahnbrücke, 1915, Privatsammlung, Düsseldorf © Estate of George Grosz, Princeton, N. J. / VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: Horst Kolberg

Bis zum 15.1.2017 zeigt das Ernst Barlach Haus (Hamburg) im Rahmen der Ausstellung „Der große Zeitvertreib“ Werke von George Grosz. Für uns Anlass, am 8.11. an der Kuratoren-Führung von Dr. Karsten Müller, zugleich Direktor des Ernst Barlach Hauses, teilzunehmen und seine Ausführungen aufzunehmen.
In der Ausstellungs-Ankündigung heißt es u.a.: „Seine Attacken auf Spießbürgertum, Politik, Militär und Klerus trugen Grosz mehrfach Gerichtsprozesse wegen Beleidigung, Gotteslästerung und »Angriffs auf die öffentliche Moral« ein. Doch ließ sich der bekennende Dadaist, Kommunist und Pazifist nicht beirren, Widerspruch blieb sein künstlerisches Programm: Ein kleines Ja und ein großes Nein nannte George Grosz seine Lebenserinnerungen.“ Pressetext Grosz
Besonders auf dieses bei Schöffling & Co. erschienene autobiografische Werk von George Grosz sei an dieser Stelle auch noch einmal hingewiesen.

Eine Sendung der neopostdadasurrealpunkshow vom 10.11.2016 auf Radio FSK Hamburg.
(Dazu stellen wir die neuen CDs von The Ruts D.C., The Pop Group und Archive vor. Letztere spielen am 22.11. im Docks.)