Adrian Notz. Von Dada-Helden und -Obsessionen.

© Cabaret Voltaire

In einem allseits widerspruchslos begangenen DADA-Gedenkjahr kommt Adrian Notz, dem Direktor des DADA-Geburtshauses „Cabaret Voltaire“ die tri-umvirale Aufgabe Erhalt – Gedenken – Innovation zu. Gerade haben er und der Künstler Kerim Seiler das Cabaret Voltaire zum Kunstwerk erklärt und es offiziell zum Verkauf angeboten; tagtäglich frönt Adrian mit frühmorgendlichen Offizien der Obsession DADA, und kaum vergeht ein Tag ohne Interview. Adrians Motor? Vielleicht könne Kunst Befreiung aus dem Chaos gewähren.